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Jahreslosung 2017

 Jahreslosung 2017   Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
Hesekel 36, 26

© Otto Aurin 

Verkündigung zur Jahreslosung 2017

 

 

Gott spricht: „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“  
Hesekiel 36, 26

1. Hinführung : Wort und Bild

Gott spricht: „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ 
Eine Verheißung  des Priesters und Propheten Hesekiel, die vor etwa 2600 Jahren verkündigt worden ist. Sie  ist den verschleppten und entmutigten Israeliten im fremden Babylon als Trost und Hoffnung  zugesprochen worden. Ihre Hauptstadt Jerusalem ist, wie von Hesekiel vorausgesagt, bis auf die Grundmauern zerstört worden.

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Jahreslosung 2016


© Otto Aurin
  Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.
Jes 66,13

Verkündigung zur Jahreslosung 2016

Gott spricht: „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“
Jesaja 66. 13 


1. Problemstellung 

Trösten, das ist leichter als gesagt als getan. Das stellen wir meist fest, wenn wir ein Kondolenzschreiben verfassen müssen oder
wenn wir nach Worten und angemessenen Verhaltensweisen trauernden, enttäuschten oder fassungslosen Menschen gegenüber suchen.

Trösten ist leichter beschrieben und gepredigt als gemalt. Denn die Wörter kann ich genau setzen, kann Erklärungen und Begründungen einfügen,
kann auf Beispiele zurückgreifen und innere seelische Vorgänge versuchen zu beschreiben. Doch wie setzt man Sprache, eine Verheißung,
eine Zusage in eine bildnerische Darstellung um? Wie lässt sich etwas Geistig-Emotionales in sinnlich Wahrnehmbares umsetzen?
Ähnliches gilt übrigens auch für die Musik.
Sicher ist, ich muss mich erst vom Wort her inspirieren lassen, dieses durch Lesen, Verstehen und betend auf mich wirken lassen.

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Jahreslosung 2015

    Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
Röm 15,7
 Bild Otto K. H. Aurin   "Bilder nur für private und nicht kommerzielle Zwecke."

Bildbetrachtung zur Jahreslosung 2015 

 

am 15.02.2015

Liebe Geschwister, liebe Freunde

Hinführung:

„Nafea faa ipoipo“ ist zur Zeit das teuerste Bild der Welt. Gemalt hat dieses Bild der französische Künstler Paul Gauguin (1848 – 1903) i.J. 1892 auf Tahiti. Dargestellt sind zwei junge einheimische Frauen,
zwischen denen die Frage steht: Wann heiratest du? Das Bild wurde in den letzten Tagen zu einem Rekordpreis von 300 Millionen Dollar versteigert.

Da fragt man sich doch mit Recht in unserer so aufgeklärten und vom Materialismus bestimmten Zeit: Worin liegt der Wert eines solchen Bildes?
Ist es das Motiv, das Alter, der Künstlername, die Machart, der Kunststil?

Keiner dieser Gründe wird für sich zutreffen. Die Antwort ist einfacher. Es ist der Markt. Kunstobjekte sind Spekulationsobjekte, verbunden mit einem Risiko.
Natürlich kann ein Vorstand durch solch ein Bild im Empfangsbereich oder hinter dem Schreibtisch seine Geschäftspartner beeindrucken, und vielleicht macht es sich auch irgendwie bezahlt,
wenn bei Verhandlungen Millionen über den Tisch geschoben werden.

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Jahreslosung 2014

    Gott nahe zu sein ist mein Glück.
Psalm 73,28 
 Bild Otto K. H. Aurin    

Bildbetrachtung zur Jahreslosung 2014

Liebe Geschwister, liebe Freunde,

1. Inspiration

Nach dem Aufhängen des diesjährigen Jahresbildes, das den Jahresspruch in Farbe und Form Ausdruck geben soll, wurde ich gefragt: „Wie lange malst du eigentlich an so einem Bild?“
Die Frage war insoweit schnell zu beantworten. „Etwa acht Tage“, antwortete ich.
Diese kleine Unterhaltung mag einen Betriebswirt, zufriedengestellt haben, vielleicht noch ein schmales Lächeln darüber geweckt haben, dass man so viel Zeit benötigt, um ein bisschen Farbe auf eine solch kleine Fläche zu klecksen.
Dennoch enthielt meine Antwort nur die halbe Wahrheit. Denn die Befassung mit dem Thema begann schon viel früher, etwa im Herbst des Vorjahres, als mir die neue Jahreslosung wörtlich bekannt geworden war. Fragen kamen mir und die Suche nach Verständnis und Antworten beschäftigte mich von da an.

 

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Jahreslosung 2013

    Wir haben hier keine bleibende Stadt,
sondern die zukünftige suchen wir.
Hebr. 13,14 (L)    
 Bild Otto K. H. Aurin    

Bildbetrachtung zur Jahreslosung 2013

(Was bleibt?)

Liebe Gemeinde!

Auch wenn dieses neue Jahresbild die Blicke auf sich zieht, so soll es doch nicht im Mittelpunkt des heutigen Gottesdienstes stehen. Im Mittelpunkt eines jeden Gottesdienstes steht Christus, der zu uns redet in vielerlei Weise (Hebr.1,1). Am heutigen Sonntag durch ein Bild. Aber nicht dadurch allein. Jesus hat seine Gleichnisse, die man ja als „gemalte Worte“ (Metaphern, Sprachbilder) verstehen kann, erläutert, damit die Leute die darin liegende Botschaft verstehen konnten. So will auch ich heute die Botschaft durch das Bild weitersagen. Der Herr öffne uns dazu Ohren, Augen und Herz.

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